ONLINE PESSACH – SEDER (ergänzende Info)

So sieht das unsere Pessach-Paket aus

Wir laden ein: Online Pessach-Seder! Was ist der Seder? Wie läuft er ab? Wir bereiten uns zum Pessachfest vor! Wann?

Am 06.04.2020 um 19:00 Uhr in deutscher Sprache via ZOOM - bitte Zugangsdaten per E-Mail anfragen

Мы приглашаем на онлайн Пейсах седер! Что такое седер? Как он проходит? Мы готовимся к седеру на Пейсах! Когда?

08.04.2020 в 12:00 на русском языке на канале ZOOM - запросите идентификатор конференции и пароль по мейлу 
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Zum Artikel in der MZ vom 25.03.2020 „Die Millionen-Klage: Wie die jüdische Gemeinde in Halle um ihr Geld kämpft“ – Brief an den Chefredakteur

Sehr geehrter Herr Augustin,

die Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale) hat den Artikel von Alexander Schierholz „Die Millionen-Klage: Wie die jüdische Gemeinde in Halle um ihr Geld kämpft“ in der Ausgabe der MZ vom 25.03.2020 in ihrer außerordentlichen Videokonferenzsitzung äußerst befremdlich zur Kenntnis genommen.

Der Artikel enthält nicht nur zahlreiche Behauptungen, die nicht den Tatsachen entsprechen, sondern wird darin auch eine, gerade in den Zeiten der Coronavirus-Pandemie, gefährliche antisemitismusfördernde „Theorie“ befördert: nämlich, „dass die Juden auch während einer Pandemiekrise nur um das Geld kämpfen“ würden. Zudem verwechselt der Autor, absichtlich oder unabsichtlich, den Namen der Gemeinde; die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) hat mit dem im Artikel behandelten Sachverhalt überhaupt nichts zu tun. Auch hat das Foto der Eingangstür zum Synagogengrundstück mit den vielen Trauerkerzen und Blumen, die zahlreiche Hallenser*innen nach dem Jom-Kippur-Terroranschlag als Zeichen der Solidarität zur halleschen Synagoge gebracht haben, keinerlei inhaltliche Verbindung zum Artikelthema.

Die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) verlangt eine dringende Richtigstellung des Artikels: Weder sie als religiöse Vereinigung, noch ihre Synagoge in der Humboldtstraße haben irgendeine Verbindung zur Klage des Herrn Sommer, ebenso wenig die „Legende“ über ihre angebliche Spaltung im Jahr 1995.

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G-ttesdienste in der Zeit der Corona-Krise

Liebe Freunde, wir müssten – genauso wie alle anderen Gemeinden und Synagogen – unsere hallesche Synagoge bis auf Weiteres schließen. Die G-ttesdienste am Schabbat finden in gewöhnlicher Weise nicht statt. Aber:

Unsere Nachbargemeinde aus Leipzig veranstaltet regelmäßig Online-Videowiedergabe der G-ttesdienste.

Rabbi Zsolt Balla ist über Videokonferenzportal ZOOM unter https://zoom.us/j/7624907512 zur bestimmten Zeiten online. Bitte informieren Sie sich auch hier: https://www.facebook.com/zsolt.balla 

 

Die Kontaktaufnahme mit der Gemeinde erfolgt vorübergehend nur über E-Mail kontakt@jghalle.de. Schreiben Sie uns Ihre Telefonnummer: wir melden uns bei Ihnen.

Oder rufen Sie uns unter einer der folgenden Telefonnummer: 

Sekretariat +49 345 298 467 00

Sozialabteilung +49 345 298 467 01 oder +49 176 349 52 660

Nottelefon (bitte, nur in besonderen Fällen diese Nummer anrufen!!!) +49 1525 347 25 11    

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