Die Gemeinde

Schalom in Halle

Hallesche Synagoge

Die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) ist die Nachfolgerin der im Jahre 1692 gegründeten Synagogengemeinde zu Halle (Geschichte).

Sie versteht sich, wie auch die Vorkriegsgemeinde, als eine Einheitsgemeinde, die für alle Richtungen des Judentums offen steht. Während ihrer 320-jährigen Geschichte kannte sie gute und schlechte Zeiten, abhängig vom Grad des Antisemitismus in Deutschland und in der Stadt. Sehr bekannte Wissenschaftler, Juristen, Mediziner, Musiker, Philosophen und Geschäftsleute waren Mitglieder der Jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale).

Die Gemeinde hat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Purimfeier Die Gemeinde hat ca. 630 Mitglieder (Statistik). Sie wohnen in unterschiedlichen Orten des Landes Sachsen-Anhalt, z. B. in der Stadt Halle (Saale), in Bad Dürrenberg, in Merseburg, in Weißenfels und in mehreren Gemeinden des Saalkreises.

Alle stimmberechtigten Mitglieder wählen für vier Jahre die Repräsentantenversammlung der Gemeinde.

Mitglieder der Repräsentantenversammlung

Der Vorstand

Die Mitglieder des Repräsentantenausschusses wählen in dessen konstituierender Sitzung aus ihrer Mitte den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale), der aus drei Mitgliedern besteht.

Aufgaben der Gemeinde

Kinder beim Jerusalemtag